Angst vorm Autofahren

Angst vorm Autofahren

Angst vorm Autofahren kann die Folge eines Schocks sein. Ein Schocks oder ein Trauma hinterlässt oft Spuren, wie eine Verletzung im Feinstoffkörper. Einschneidende oder traumatische Erlebnisse in der eigenen Vergangenheit (z.B. ein Schock bei einem Unfall, eine Operation) könnten nur oberflächlich verarbeitet sein. Wie bei einer Wunde, die nur oberflächlich vernarbt ist, kann eine feinstoffliche Verletzung auch nach langer Zeit wieder aufbrechen. Oft lösen dann für andere Menschen harmlose Bemerkungen oder Erlebnisse Ängste aus: Der Feinstoffkörper zieht sich zusammen und man erlebt ein Gefühl der Enge.

Angst vorm AutofahrenWenn Ängste immer wieder beim Autofahren auftauchen, dann könnte das ein Zeichen sein, dass in einer ähnlichen Situation etwas passiert ist. Der Feinstoffkörper reagiert auf die Ähnlichkeit zu einer Situation, die zu der ursprünglichen Unordnung im Feinstoffkörper geführt hat.

Mit der Göthert-Methode gibt es eine Möglichkeit, wie man die natürlichen Ordnungsprinzipien der Feinstoffkörper unterstützen kann. Sie sind von sich aus aktiv, um Störungen und Verletzungen aufzulösen. Die Blockaden und Ängste lösen sich und man kann wieder frei atmen.

Wenn Sie Hilfe bei der Auflösung von Blockaden in Ihrem Feinstoffkörper wünschen, dann lesen Sie mehr:
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