Berufliche Neuentwicklung

Berufliche Neuentwicklung

Liebe Leser,                                                     Newsletter November 2011

vielleicht lesen Sie diese Zeilen gerade am Schreibtisch, im Büro zwischendurch in einer Pause oder gemütlich auf dem Sofa nach getaner Arbeit. Dann stellen wir auch gleich mal eine Frage dazu: Arbeiten Sie noch in dem Beruf, den Sie einmal gelernt haben? Laut Arbeitsmarktexperten sind zukünftig fünf bis zehn Jobwechsel im Laufe eines Lebens nichts ungewöhnliches mehr.

Viele Menschen sind noch mit der Vorstellung aufgewachsen, man durchläuft eine Ausbildung oder ein Studium und erlernt einen Beruf für das restliche Leben. Doch vor allem der technologische Fortschritt in den letzten 20 Jahren hat dazu beigetragen, dass sich manche Branchen und Berufsbilder unglaublich schnell veränderten. Doch diesen stetigen Wandel gibt es genauer genommen schon so lange, wie es menschliche Zivilisation gibt. Oder wundert Sie es, dass es heute nur noch wenige Hufschmiede gibt?

Vielleicht dürfen wir aber darüber staunen, wie tiefgreifend manche Veränderung innerhalb kürzester Zeit in den letzten Jahren stattgefunden hat. Dies betrifft vor allem die permanente Verfügbarkeit von Informationen und die eigene Erreichbarkeit. Das Internet und mobile Applikationen ermöglichen es unabhängig vom Ort jederzeit miteinander in Kontakt treten, zu telefonieren, zu arbeiten oder sich Daten zu senden. Damit hat sich vielmehr das „wie“ des Arbeitens verändert. Viele Menschen fühlen diese Beschleunigung innerlich.

Beruflicher Wandel bedeutet heute eine zu mir passende Einstellung zum Arbeiten zu finden. Wie gehe ich um mit der Macht der Möglichkeiten und was sind eigentlich meine ureigenen Wünsche an die berufliche Tätigkeit? Wie sehr bin ich damit verhaftet, mich selber oder andere durch ihren Beruf und die Tätigkeit zu identifizieren? Wie sehr schränke ich mich damit selber innerlich ein?

Die Göthert-Methode hilft dabei eine andere Sichtweise auf das Leben zu erhalten. Durch die Wahrnehmung des Feinstofflichen erhält man einen erweiterten Zugang zu sich und kann damit anders mit persönlichen Fragen und anstehenden Veränderungen umgehen.

Ein Leben mit dem Feinstofflichen kann bedeuten die eigene berufliche Situation völlig neu zu betrachten. Vielleicht sind es dann erstmal gar nicht die großen Veränderungen, sondern ein geschärfter Blick auf die aktuelle Situation. Sie erhalten mehr Klarheit und den inneren Raum, um anschließend den für Sie richtigen Weg zu finden.

Die Göthert-Methode vermittelt Ihnen die notwendigen Schritte. Machen Sie eigene Erfahrungen mit der Feinstofflichkeit: In Einzelberatungen, Einführungs- und Themenseminaren sowie in der Seminarreihe erhalten Sie die Möglichkeit, sich auf unterschiedliche Art und Weise den feinstofflichen Ebenen praktisch anzunähern.

Weitere Informationen finden Sie auf www.feinstoffliches-erleben.de.

Herzliche Grüße

Jörg-Christoph Lüttgau