Bindungsangst: Partner loslassen

Bindungsangst: Partner loslassen

Menschen mit Bindungsangst fällt es einerseits schwer Nähe zuzulassen, andererseits können sie den Partner nicht loslassen.

Oft kommt von Bekannten die Empfehlung, bei Bindungsangst: Partner loslassen. Was immer wieder verstört, ist plötzliches Zurückziehen. Der Rückzug kommt oft unerwartet. Oft erkennt jemand, der selbst unter Bindungsangst leidet, dass sein Verhalten verstörend wirkt, aber es fehlt der Mut und die Souveränität, dem Partner zu signalisieren, dass es nicht mit ihm zu tun hat. Es scheint ihm unmöglich zu sagen: Mein plötzlicher Rückzug hat nichts mit Dir zu tun. Es gibt keinen Grund, dass Du Dir  Schuldgefühle machst und unter diesen Schuldgefühlen leidest.

Wenn das Verhalten Ihres Partners Sie verletzt, dann könne Sie sich die Frage stellen:
Berührt sein Verhalten einen wunden Punkt in mir?

Bin ich bereit den Partner loszulassen? Bin ich bereit, den Partner so zu sehen, wie er ist?
Die wichtigste Voraussetzung für eine glückliche Beziehung ist, dass man sich selbst liebt. Kann ich mich selbst so akzeptieren wie ich bin, mit meinen Schwächen und Stärken? Wenn man das nicht kann, dann braucht man die Anerkennung anderer Menschen. Und damit überfordert man nicht selten seine Umwelt.

Hält einem der Partner den Spiegel vor?

Oft sucht man sich Partner, die einem die Gelegenheit geben, sich an ihnen abzuarbeiten. Man verliebt sich unter Umständen in jemanden, der genau die Schwächen hat, die einen wunden Punkt bei einem selbst entsprechen. Man erwartet zum Beispiel von einem Partner ein bestimmtes Verhalten, das er gerade nicht bieten kann.

Wenn ich von einem anderen Menschen etwas möchte, was er mir zumindest jetzt nicht geben kann, wenn ich zu große Erwartungen habe, die der andere nicht erfüllen kann, dann ist Enttäuschung vorprogrammiert.

Eine Beziehung ist dann glücklich und erfüllend, wenn beide in Kontakt mit den Kraftquellen in sich selbst sind. So lange der Feinstoffkörper 1 unterernährt ist und der Feinstoffkörper 2 Verletzungen aufweist, ist der Kontakt zu den eigenen Kraftquellen nur begrenzt möglich.

Wenn bestimmte Verhaltensweisen des Partners unverhältnismäßig starke Emotionen wie Traurigkeit, Angst, Verzweiflung oder Wut auslösen, dann könnte eine Beratung in einer Feinstoffpraxis helfen.
(Siehe Methode und Beratungen)

Wenn Sie einfach besser verstehen wollen, warum Sie immer wieder in bestimmte Situationen geraten, dann würde die Seminarreihe: “Feinstoffliche Grundlagen für das Leben” helfen. Aktuell: Der Vortrag: „Warum passiert mir das immer wieder“.

Hilfe, wenn man selbst Bindungsangst erlebt: Lesen Sie mehr…

Loslassen, aber wie macht man das?

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