Der erste Eindruck…

Der erste Eindruck…

Liebe Interessentin, lieber Interessent,

wenn wir einem Menschen begegnen, ist oft der erste Eindruck entscheidend. Innerhalb von Sekunden bilden wir uns ein Urteil über die Person. Dabei sollen nicht selten Fehleinschätzungen dahinter stecken, wie Spiegel online im Beitrag „Mensch, was für ein Irrtum“ am 31. März 2012 berichtet. Wenn das so ist, was könnte dadurch in Beruf und Privatleben alles schief laufen?

Mechanismen bewusst machen

Tatsächlich wird unsere Urteilsbildung unbewusst von vielen Faktoren gesteuert, die mit der anderen Person eigentlich gar nichts zu tun haben: von eigenen Erfahrungen, der Erziehung, von Vorurteilen, Prägungen, von den äußeren Umständen. Gleichzeitig gibt es aber eine andere Wahrnehmungsebene, die von diesen äußeren Urteilsstrukturen überdeckt werden kann – das Bauchgefühl, die innere Stimme, die uns einen unmittelbaren Eindruck vermittelt.

Rückblickend erinnern wir uns dann manchmal doch an die „ersten Worte dieser inneren Stimme“ und werden uns unserer Fehleinschätzung bewusst. Warum ist das so? Können wir lernen, die innere Stimme im ersten Moment einer Begegnung bewusster wahrzunehmen?

Feinstoffliche Wahrnehmung stärken

Die Lösung liegt im Verständnis des Feinstofflichen – jener Hülle, die den Körper unsichtbar umgibt und durchdringt. Die feinstofflichen Ebenen lassen sich nicht mit den Händen greifen, aber sie sind dennoch ebenso vorhanden wie die physische Ebene, die wir zum Beispiel in Form der Schwerkraft kennen.

Was wir als Bauchgefühl und innere Stimme erleben, kann eine Wahrnehmung des Feinstofflichen sein. Wenn wir uns diese feinstofflichen Ebenen bewusster machen und lernen, sie zu beachten und auf sie zu vertrauen, so wirkt sich das auch positiv auf das soziale Miteinander aus. Es ermöglicht, einem Menschen bei jedem Treffen so zu begegnen, als wäre es das erste Mal – und schenkt so auch mehr Ruhe für das eigene Leben.

In Seminaren den Umgang mit dem Feinstofflichen erlernen

„Der Lehrmeister für das Leben ist das eigene Erleben“, beschreibt Ronald Göthert einen Grundsatz der Beschäftigung mit den feinstofflichen Ebenen. Wie Sie die Sinne für das feinstoffliche Erleben und für feinstoffliche Wahrnehmungen erschließen, erfahren Sie in der Seminarreihe „Feinstoffliche Grundlagen für das Leben – Veränderungsmöglichkeiten für mehr Lebensqualität“. Hier lernen Sie nicht nur, anderen Menschen mehr Offenheit und Verständnis entgegen bringen zu können, sondern auch, im Vertrauen auf sich selbst Ihr Leben selbstbestimmter zu gestalten.

Einen schönen Tag wünscht Ihnen

Jörg-Christoph Lüttgau

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