Feinfühlig und gelassen


Hochsensibilität: Wie man feinfühlig sein  –
und stabil im Leben stehen kann

 

Schmerzempfindung – mein Freund

Die meisten Menschen denken, Schmerzen sind etwas Schlimmes. Doch ohne Schmerzempfindungen wäre Leben nicht möglich. Menschen, die eine Krankheit haben, die verhindert, dass sie Schmerzen empfinden, sind hochgradig gefährdet. Man legt die Hand auf die heiße Herdplatte, und merkt gar nicht, dass sie verbrennt.

Wenn Sie mehr mitbekommen als andere Menschen, dann ist das ein Geschenk: Sie werden sich mehr als andere um Schmerzvermeidung kümmern als andere Menschen. Wo andere sich nur milde belästigt fühlen, reagiert bei Ihnen alles mit Alarmstufe Rot.

Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern eine Gabe, die es zu pflegen gilt. Jemand, der hochsensibel ist, sitzt in einem Formel-1-Rennwagen. Der kleinste Fehler und es trägt einen aus der Kurve. Er oder sie wird sich deshalb um einen Fahrstil bemühen, der so präzise wie möglich auf die kleinste Veränderung der Strecke, der Fahrbahn und des Wetters reagiert. Die anderen dagegen sitzen auf einem Traktor, der über ein Feld fährt. Der tuckert gemächlich vor sich hin und ob man ein bisschen mehr nach rechts oder links gerät, macht nichts. Fehler können in aller Ruhe korrigiert werden, ohne dass viel passiert.

Das Leben von Hochsensiblen dagegen ist aufregender als das anderer Menschen. Und sie haben vermutlich mehr Verletzungen im Laufe ihres Lebens davon getragen als andere.

Wie kommt es zu Verletzungen in den feineren Schichten des Menschen?

Ein Zitat aus dem Buch von Ronald Göthert, „PRO Rücken“ zeigt, dass jeden Tag etwas passieren kann, dass uns aus dem Gleichgewicht wirft:

Eine Person, die beruflich zwischen zwei Städten pendelt und dabei jedes Mal einen Koffer aus dem Kofferraum hebt, fährt nach Hause und hebt den Koffer zum hundertsten Mal aus dem Kofferraum – und plötzlich stechen Rückenschmerzen zu.

Wurde der Koffer falsch herausgehoben? Aus der feinstofflichen Betrachtung kommt auch hier eine andere Ursache zutage: Auf der Fahrt kam es fast zu einem Auffahrunfall – der Fahrer musste plötzlich stark bremsen und es war geradezu spürbar wie das Auto hinter ihm mit voller Wucht auf ihn zuraste. Das auf ihn zukommende Auto konnte zwar noch rechtzeitig bremsen, jedoch schoss dem Fahrer in diesem Moment etwas von hinten wie eine Schockwelle in die Glieder. Dieser Moment vibrierte noch zu dem Zeitpunkt, als der Koffer aus dem Kofferraum gehoben wurde.


Hätte der Autofahrer nach dem Beinahe-Unfall bewusst eine Fahrpause eingelegt, hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit die Problematik beim Koffer-Herausheben und die daraus entstehenden Rückenschmerzen vermieden werden können.
>> Mehr zu dem Buch: Ronald Göthert: PRO Rücken, GME-Verlag


Wie kommt es, dass ein Gefühl wie Liebeskummer weh tut?

Liebeskummer kann sehr wehtun. Man spricht nicht umsonst von „gebrochenem Herzen“. Aus feinstofflicher Sicht liegt eine Verletzung der feineren Schichten des Menschen vor. Diese feineren Schichten sind feiner als Materie, als Haut, Muskeln und Knochen. Selbst wenn man sie nicht sehen kann, so haben sie doch eine Substanz, nämlich eine feinstoffliche. Und die kann durch bestimmte Lebenssituationen verletzt werden.

Akupunktur zum Bespiel beruht auf dem uralten Wissen um das Feinstoffliche. Entlang der feinstofflichen Meridiane oder Energiekanäle fließt die Lebensenergie. Und wenn es zu einer Blockade des Energieflusses kommt, dann kann sich das bis in den physischen Körper hinein auswirken.

Sind Feinstoffkörper wissenschaftlich anerkannt?

Viele Wissenschaftler halten das Konzept von Feinstofflichkeit und das uralte Wissen um Feinstoffkörper für überholt. Aber ganz so einfach sollte man es sich nicht machen. Zwar sind die feinstofflichen Ebenen feiner als Materie und können deshalb auch mit den feinsten Messinstrumenten (noch) nicht gemessen werden. Aber man kann doch indirekte Hinweise finden, die nicht so leicht erklärt werden können – es sei denn man geht von der Existenz von Feinstoffkörpern aus. Zum Beispiel sind entlang der Meridiane oder Energiebahnen, die den physischen Körper des Menschen durchziehen, mehr Neurotransmitter-Moleküle im Gewebe vorhanden, als rechts und links davon. Die naturwissenschaftlich orientierte Schulmedizin kann sich diese erhöhte Konzentration dieser für das Gehirn und für das Nervensystem wichtigen Botenstoffe nicht erklären. Denn die feinstofflichen Energiebahnen laufen nicht entlang von Adern, Nerven- oder Lymphbahnen.

Die alten Chinesen, deren mehr als 3000 Jahre altem Wissen wir die Akupunktur verdanken, haben sich also die Meridiane nicht einfach ausgedacht. Sie haben sie wahrgenommen und konnten sie uns deshalb so detailliert in Abbildungen überliefern.

Man kann den Feinstoffkörper spüren

Es ist gar nicht so schwer, den eigenen Feinstoffkörper zu spüren. In unseren Seminaren spüren auch eingefleischte Skeptiker schon am ersten, spätestens am zweiten Tag ihren eigenen Feinstoffkörper oder mit der Hand im Abstand von einer Handbreit vom physischen Körper auch den Feinstoffkörper einer anderen Person.

Im Feinstoffkörper kann es durch einen Schock oder ein verletzendes Erlebnis zu einer Blockade der Lebensenergie kommen.

Wenn man als Hochsensibler lernt zu unterscheiden, welche meiner Schwierigkeiten tatsächlich von früheren Verletzungen herrühren und welche eher daraus resultieren, dass man mit sich selbst und seinem „Anderssein“ nicht achtsam umgeht und nicht gut genug sorgt: Dann ist schon  viel erreicht.

Viele Hochsensible leiden speziell darunter, dass sich ein massiver Anpassungsdruck einstellt: Man glaubt, die eigenen Maßstäbe dafür, was gut tut, was man aushalten kann, seien falsch, und versucht krampfhaft, so zu sein wie „alle anderen“.  Wird einem jedoch bewusst, dass man hochsensibel ist, fällt der Anpassungsdruck häufig sofort weg. Es stellt sich eine umfassende Erleichterung ein; ein Stein fällt einem vom Herzen.

Doch die Phase der ersten Euphorie hält nicht lange an. Nach ein paar Monaten, in denen man alle Informationen  über Hochsensibilität aufgesogen hat, stellt sich die Frage: Wie kann ich die Vorteile der Hochsensibilität genießen, ohne ständig genervt und überfordert zu sein?

Die Antwort könnte sein: Ich stelle mich den Verletzungen, die ich in der Kindheit und Jugend erfahren habe und sorge dafür, dass die alten Wunden heilen.

Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass Hochsensible, die in Kindheit und Jugend auf ungünstige Umweltbedingungen treffen, häufiger ängstlich sind und Vermeidungsstrategien entwickeln. Sie fühlen sich unzulänglich und im sozialen Kontakt beeinträchtigt.

Viele Hochsensible bemühen sich mehr als ihnen gut tut darum, die Erwartungen anderer zu erfüllen. Wenn sie  ihre eigenen Bedürfnisse mindestens so ernst nehmen würden  wie die der anderen in ihrer Umgebung, dann ginge es ihnen deutlich besser.

Eigene Gefühle von fremden Gefühlen unterscheiden lernen

Wenn man mit einem Menschen zusammen in einem Raum ist, dann bekommt man als Hochsensibler sehr viel von ihm mit. Wenn die andere Person Angst hat, dann empfindet man oft selbst Angst. Und zwar unter Umständen stärker als der andere. Das kann auch zu Verwirrung führen. Wenn ich plötzlich große Angst spüre, aber mir gar nicht erklären kann, woher sie kommt, dann hilft es oft schon, wenn man sich die Frage stellt: „Ist das meine eigene Angst, oder nehme  ich etwas war, was nichts mit mir zu tun hat?“

Hochsensible Kinder brauchen Verlässlichkeit und Vorhersehbarkeit: Als neulich im Kindergarten eine neue Erzieherin morgens unangekündigt in seiner Gruppe stand, geriet der 4-jährige völlig aus der Fassung, weinte und zitterte am ganzen Körper.
Hochsensible Kinder haben andere Bedürfnisse, als nicht-hochsensible Kinder. Sie brauchen eventuell mehr Rückzugsmöglichkeiten und sollten z.B. nicht gezwungen werden, an Gruppenaktivitäten teilzunehmen, wenn sie sich dagegen sträuben.

Für viele hochsensible Kinder ist es die schlimmste Strafe, wenn man sie ignoriert. Die Reaktion auf die Ablehnung  durch die Eltern ist oft zunächst verhalten. Die Kinder versuchen extrem angepasst und lieb zu sein. Doch innerlich ist eine so große Aufregung, das es tatsächlich vorkommen kann, dass sich sich letztendlich vor innerlicher Verzweiflung erbrechen.

Wie viele Erwachsene werden einem hochsensiblen Kind mit Verständnis begegnen? Starke emotionale Reaktionen, die für viele Menschen vermutlich übertrieben erscheinen, können viele Erwachsene kaum ertragen. Sie nehmen  Kinder nicht Ernst, wenn ihre Reaktionen überzogen erscheinen. Wenn ein Kind zum Beispiel eine scheinbar grundlose Wein- oder Schreiattacke bekommt, bringt es sie selbst aus dem Gleichgewicht und sie reagieren unter Umständen beleidigt und aggressiv.
Das hochsensible Kind lernt dann:

  • Mit mir stimmt was nicht,
  • Ich muss meine Gefühle / meine Empfindlichkeit unterdrücken

 

Unterdrücken von Gefühlen führt zu Blockaden der Lebensenergie. Die feinstofflichen Verletzungen aus der Kindheit sind bis ins Erwachsenenalter spürbar und erlebbar.

Hochsensible Kinder sind oft geprägt durch Verletzungen und auch durch die kindlichen Vermeidungsstrategien.

Wenn die Mutter ein Kind ständig antreibt, weil es in ihren Augen herumtrödelt, dann kann das auch beim Erwachsenen dazu führen, dass man sich ständig unter Druck gesetzt fühlt. Man sagt „Ich setze mich  selbst unter Druck, ich will alles perfekt machen und richte mich mehr als mir gut tut nach den  anderen.“ Doch wer ist dieses Ich? Wer setzt mich unter Druck? Trage ich vielleicht einen Teil von meiner Mutter mit mir herum? Die Arbeit in der Feinstoffpraxis zeigt, dass in vielen Fällen die Vergangenheit noch nicht wirklich vergangen ist. Sie hängt uns noch in den Kleidern, in unserer feinstofflichen Hülle, in unseren feineren Schichten.

Die gute Nachricht ist: Die Verletzungen in den feineren Schichten können geheilt werden. So wie  es im physischen Körper Selbstheilungskräfte gibt, so gibt es diese auch im Feinstoffkörper. Wenn man sich in der Küche geschnitten hat, dann wird man auf eine kleine Wunde ein Pflaster kleben – und nach ein paar Tagen ist die Wunde geheilt.

Genauso gibt es im Feinstoffkörper auch Selbstheilungskräfte. Sie sorgen dafür, dass die Ordnung in den feineren Schichten des Menschen wiederhergestellt wird. Oft geschieht das über Nacht: Abends ist man noch voller Sorgen ins Bett gegangen, und am nächsten Morgen kann man das, was einen am Tag davor noch extrem belastet hat, mit Gelassenheit anschauen.

 

Nur größere Verletzungen, verursacht zum Beispiel durch ein Trauma, einen Schock, eine Operation mit Vollnarkose oder einen Unfall, können oft noch nach Jahren oder Jahrzehnten nur oberflächlich verarbeitet sein. Wie eine Wunde, die oberflächlich vernarbt ist, können solche Verletzungen wieder aufbrechen, wenn man dagegen stößt.

Ein Trauma aus der Vergangenheit meldet sich dann mit starkem Schmerz oder mit heftigen Emotionen. Aber das ist letztlich gut: Die Schmerzempfindung macht uns auf eine Verletzung, eine Blockade im Energiefluss aufmerksam. Ohne die Schmerzempfindung kämen wir nicht auf die Idee, etwas zu ändern. Der Schmerz zwingt uns dazu, die Aufmerksamkeit auf die Wunde zu legen.

Die Verletzung will wahrgenommen werden. Durch Weg-Schauen lösen sich keine Probleme. Wird jetzt deutlicher, warum Hochsensible hier einen Vorteil haben? Wäre der Schmerz nur sehr schwach, dann würden Bequemlichkeit und Ablenkungen verhindern, dass man sich um die Verletzung im Feinstoffkörper kümmert. Für einen Hochsensiblen ist es überlebensnotwendig zu lernen, mit starken und unangenehmen Gefühlen umzugehen.  Diese Fähigkeit ist für andere nicht so wichtig, dass sie darauf viel Mühe und Zeit verwenden würden.

Bei akutem Stress schüttet unser Hormonsystem die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin aus, die unseren Körper auf die Bewältigung einer aktuellen Krise vorbereiten sollen, wobei Adrenalin den Flucht- oder Kampfmechanismus des Körpers in Gang setzt und Noradrenalin die entsprechen-den Hirnareale aktiviert und für extreme Wachsamkeit sorgt.

Endet die auslösende Situation, werden diese Hormone rasch abgebaut und der Körper kehrt in sein ursprüngliches Gleich-gewicht zurück.

Erfolgen jedoch wiederholte Stressschübe, beginnt die Ausschüttung des Hormons Cortisol, das den Körper in dauerhafte Alarmbereitschaft versetzt und nur langsam, manchmal erst nach einigen Tagen abgebaut wird. Erfolgt innerhalb dieses Zeitraumes weitere Überstimulation, bleibt das Cortisolsystem aktiviert und der Stress wird chronisch.

Steht man dauernd unter Stress, dann kommt es zu Infektanfälligkeit, Bluthochdruck und Gelenkproblemen bis zu Krebserkrankungen und Diabetes.

Hochsensible geraten leicht in eine Außenseiter-Position: „Mit dir stimmt was nicht“, „Stell dich nicht so an“, „Sei doch nicht so schreckhaft“

Mobbing fördernde Glaubenssätze:

„Konflikte dürfen nicht offen angesprochen werden“, „Keiner versteht mich“ oder „Ich darf keine Schwäche zeigen“

Solche Glaubensätze wirken wie ein Korsett: Sie schränken die Lebendigkeit ein.

 

Gibt es so etwas wie ein optimales Erregungsniveau für Hochsensible?

Zu viel Anregung und Aufregung bringt Hochsensible aus der Balance, sie fühlen sich schneller als andere erschöpft. Aber zu wenig Anregung führt sehr schnell zu extremer Langeweile. Der Bereich zwischen zu viel und zu wenig Anregung ist vermutlich bei Hochsensiblen schmaler als bei anderen Menschen.

Die medizinische Forschung der letzten zwei Jahrzehnte hat sich ausgiebig mit der Herzfrequenzvariabilität beschäftigt. Diese komplizierte Wort beschreibt die Tatsache, dass der Puls eines Menschen nicht gleichmäßig ist wie ein Metronom:  Der Herzschlag wird schneller beim Einatmen, langsamer bei Ausatmen. Und er variiert entsprechend der jeweiligen Anforderungen an uns.

Je jünger und gesünder ein Mensch ist, desto größer ist der Unterschied zwischen der Phase von schnellem und der vom langsamen Puls. Unter Stress, bei Krankheit und mit zunehmendem Alter wird der Unterschied zwischen den beiden Phasen immer geringer. Die Herzfrequenzvariabilität  scheint also ein guter Indikator für Vitalität und Wohlbefinden zu sein. https://de.wikipedia.org/wiki/Herzfrequenzvariabilität

 

Wie ist das nun bei Hochsensiblen? Ist die Herzfrequenz-Variabilität, der Unterschied zwischen der schnellen Phase und der langsamen Phase bei ihnen größer als bei anderen Menschen? Oder geringerer?

Die Vermutung geht dahin, dass es davon abhängt, ob größere Unordnung im Feinstoffkörper vorliegt oder nicht. Also wäre nicht jeder Hochsensible weniger vital und stress-resistent  als andere, sondern nur dann, wenn durch alte Verletzungen im Feinstoffkörper oder einer permanenten Überforderung die Vitalität und Resistenz gegen Stress reduziert ist.

Erste Erfahrungen zeigen, dass nach einer Unterstützung des Feinstoffkörpers (zum Beispiel durch finewell Vital Anwendungen oder Feinstoffberatungen) die Herzfrequenzvariabilität deutlich erhöht ist. Ist der Feinstoffkörper entspannt, dann hat das positive Auswirkungen bis ins vegetative Nervensystem hinein.

Das schmale Wohlfühlfenster zwischen Langeweile und Übererregung

Der Hochsensible sucht die Stimulation durch neue Reize. Doch schnell tritt die Überreizung ein. Euphorie wird oft gefolgt von einer Phase der Erschöpfung und Depression. Wer dieses Muster schon häufig durchlebt hat, dem fällt unter Umständen auf, dass die Euphorie, die überschäumende Freude dem Feinstoffkörper nicht gut tut. Etwas gerät in Unordnung. Man kann genauso „Außer-sich“ vor Glück wie „Außer-sich“ vor Wut oder Verzweiflung sein.  Offenbar war auch Till Eulenspiegel diese Erfahrung nicht fremd: Ging es bergauf (mühsam), dann freute er sich. Ging  es bergab (leicht), ärgerte er sich – weil er das, was unweigerlich danach kam, schon voraussah.

Wenn es dem Esel zu gut geht, dann geht er aufs Eis.
Übermut tut selten gut. Euphorie, Aushäusig-sein = Anzeichen, dass schon etwas feinstofflich in Unordnung geraten ist. Etwas ist aus der Balance geraten. Euphorie kann ebenso wie ein Schock oder ein Trauma zu einer Unordnung im Feinstoffkörper führen.

Erfahren Sie mehr über das Feinstoffliche und die Möglichkeiten, die Ordnung im Feinstoffkörper wieder herzustellen auf der Internet-Seite:
www.feinstoffliches-erleben.de