Innere Unordnung kann schon als Baby entstanden sein



Wie entsteht innere Unordnung, zum Beispiel im Babyalter?

Innere Ordnung, das Gefühl von Geborgenheit, dass Gefühl, dass alles passt, sollte der Normalzustand des Menschen sein. Durch bestimmte Lebensumstände kann es in den feineren Schichten des Menschen zu Unordnung kommen. Zum Beispiel durch ein Schockerlebnis.

Babys sind auf die Liebe und Anerkennung ihrer Bezugspersonen angewiesen. Wenn sie es plötzlich nicht mehr bekommen, dann kann das wie ein Schock wirken:

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In dem Experiment wird die Mutter gebeten, erst normal auf ihr einjähriges Kind einzugehen, dann sich umzudrehen und anschließen mit starrem Gesicht nicht mehr auf das Baby einzugehen. Verzweifelt versucht das Baby mit der Mutter Kontakt aufzunehmen, reagiert zunehmend panisch bis es schließlich verzweifelt, sich abwendet und außer sich gerät.

Was passiert mit einem Baby, wenn die Mutter depressiv ist und den ganzen Tag mit einem starren Gesicht herumläuft? Oder wenn ein Baby, wegen einer Krankheit oder einem anderen Grund plötzlich von der Mutter getrennt wird? Man ahnt, wie viele Menschen schon in den ersten Jahren ihres Lebens Schocks oder Traumata erlebt haben.

In der Feinstoffpraxis zeigt sich, dass gerade eine Trennung von der Mutter im ersten Lebensjahr eine Ursache für innere Unordnung in den feineren Schichten des Menschen sein kann. Sie kann sich im späteren Leben unter anderem in einer allgemeinen Unsicherheit und mangelndem Selbstbewusstsein zeigen. Erlebt ein Mensch mit einer solchen Verletzung dann eine Trennung, kann die „alte Wunde“ wieder aufbrechen. Die Trennung oder das Verlassen-werden von einem Partner wird dann nicht mehr nur als schmerzliches Ereignis erlebt, sondern wie ein Weltuntergang. Gefühle wie „Ich stehe neben mir“, „Ich weiß überhaupt nicht mehr, wie ich das überleben soll“ werden oft berichtet.

Wie kann ich innere Unordnung erkennen?

Innere Unordnung entsteht in den feineren Schichten des Menschen. Selbst wenn man sie nicht sehen kann, so kann man sie doch spüren. Oft sind sie mit einem Druck auf der Brust, einem Engegefühl, mit einer Behinderung des Atems verbunden.
Erkennen kann man eine innere Unordnung bei folgendem:

  1. Ständig kreisende Gedanken (Gedankenkarussell). Eine Situation, ein Gespräch, eine Person lassen mich nicht mehr los.
  2. Ich reagiere in bestimmten Situationen unangemessen stark emotional oder könnte dabei fast aus der Haut fahren.
  3. Ein vergangenes, unangenehmes Ereignis lebt noch in mir als wäre es gestern geschehen und nicht vor vielen Jahren.

Erfreulicherweise kann innere Unordnung mit Hilfe von Feinstoffberatungen in vielen Fällen sehr schnell aufgelöst werden.

Siehe Beratungen