Rebound-Beziehung als Lösung für Trennungsschmerz?

Rebound-Beziehung als Lösung für Trennungsschmerz?

Der Schmerz nach der Trennung ist groß. Eine neue Beziehung kann dann von dem Trennungsschmerz ablenken.
Die Gedanken kreisen immer noch um den Ex-Partner. Um das zu verhindern stürzt man sich in eine neue Beziehung. Der neue Partner ist dann nur ein Lückenbüßer, ein Ersatz für das, was man verloren hat und nicht zurückbekommen kann.

Der neue Partner dient der Ablenkung, als Schmerzmittel wie Alkohol oder sportliche oder andere Abenteuer, die einen Kick geben.

Anzeichen für eine Rebound-Beziehung

Wenn die Trennung nur wenige Wochen zurückliegt und noch Trennungsschmerz erlebt wird, ist man eigentlich noch nicht bereit für eine neue Beziehung. Man kann sich noch nicht auf einen neuen Partner einlassen. Wenn man dann doch in eine neue Beziehung gerät, dann kann man von einer Rebound-Beziehung sprechen.

Eine Rebound-Beziehung steht nicht gerade unter günstigen Vorzeichen. Es ist in gewisser Weise eine Dreiecks-Beziehung: Man ist zwar zu zweit, aber die dritte Person ist unsichtbar trotzdem permanent anwesend.

Die Ursache ist, dass die Beziehung zum Ex-Partner noch weiterbesteht. Eine feinstoffliche Verbindung ist noch nicht aufgelöst. Die neue Beziehung hat erst dann eine Chance, wenn die feinstoffliche Beziehung aufgelöst wird. Eine Rebound-Beziehung muss nicht scheitern, wenn man sich um die Auflösung der alten Bindungen bemüht.

Der Begriff Rebound-Beziehung wird zu oft als Hoffnung gesehen: Um sich aus einer alten Beziehung zu befreien, stürzt man sich in eine neue Beziehung, eben eine Rebound-Beziehung. Und wenn dann der Reiz des Neuen weg ist, kommt man reumütig zu der alten Beziehung zurück. Darauf zu hoffen ist auf Dauer sogar schädlich.

Manchmal wird Rebound Beziehung auch Lückenbüßer-Beziehung genannt

Ein Lückenbüßer füllt eine Lücke. Der richtige ist nicht erreichbar also muss ein Ersatz her. Häufig müssen besonders gutmütige Menschen für diese Rollen herhalten.

Feinstofftherapie kann alte Bindungen auflösen

Grundsätzlich ist weder die Wiederherstellung der alten Bezieung (Ex zurück), noch die Hoffnung, dass aus der Rebound-Beziehung mehr werden kann, das Wichtigste. Das wichtigste ist, dass man sich selbst wieder findet, selbst wieder zu sich kommt.

Dass der Partner einen glücklich machen kann, ist eine Illusion. Der Schlüssel zum Grück liegt in uns, nicht außen. Ein neuer Partner kann uns genauso wenig glücklich machen wie ein neues Auto.

Man kommt sich selbst abhanden durch bestimmte Lebensereignisse. Eine Trennung kann wie ein Schock wirken. Man steht neben sich, ist außer sich vor Trauer oder auch Wut. Doch nicht jeder reagiert auf einen solchen Schock gleich stark.  Durch einen Schock können auch „alte Wunden“, die nur oberflächlich vernarbt sind, wieder aufreißen. Diese Verletzungen sind im Feinstoffkörper zu finden.

Eine Feinstofftherapie – findet die Ursache für Blockaden oft in der Vergangenheit. Durch einen Schock, ein überforderndes Ereignis oder auch eine Lüge oder widrige Lebensumstände kann es zu einer Unordnung im Feinstoffkörper kommen.

Feinstoffkörper bestehen aus einer Substanz, die feiner ist als Materie. Diese Substanz hat dennoch eine stoffliche Qualität, nur eben eine sehr viel feinere.
Durch verletztende Erlebnisse wird die feinstoffliche Substanz verändert, es kommt zu Verhärtungen, innerer Unordnung. Dadurch wird die Beweglichkeit und Lebendigkeit des Feinstoffkörpers eingeschränkt. Wenn durch eine Feinstofftherapie die Verhärtungen aufgelöst werden, kann der Feinstoffkörper wieder normaler funktionieren.

Ex zurück oder mehr aus einer Rebound-Beziehung werden lassen?

Aus feinstfflicher Sicht ist es das wichtigste, erst einmal für sich selbst zurecht zu kommen.  So lange die innere Unordnung nicht aufgelöst ist, nützt es nichts, wenn der Ex zurückkommt. Und auch die neue Beziehung, wenn sie denn überhaupt mehr als nur eine Affäre ist, kann nur davon profitieren, wenn man nicht süchtig nach ihr ist. Wenn man wirklich etwas zu geben hat. Und das geht nur, wenn man mit seinen eigenen Kraftquellen verbunden ist. Solange man an die alte Beziehung gebunden ist, wir einem die Kraft geraubt.

Mehr zu sich kommen

Erst einmal aufräumen: Man muss sich nicht mit innerer Unordnung abfinden. Ziel einer Feinstofftherapie ist deshalb nicht, den Ex zurückzubekommen, oder mehr aus einer Rebound-Beziehung werden zu lassen, sondern mehr zu sich zu kommen. Ein Partner kann einem auf Dauer nicht glücklich machen, wenn es Belastungen und Verletzungen im Feinstoffkörper gibt. Da gilt es erst einmal die Belastungen und Verletzungen aufzulösen.

Vereinbaren Sie einen kostenlosen Ersttermin:  030 220 219 17

Wie feinstoffliche Belastungen und Verletzungen aufgelöst werden, erfahren Sie hier: Feinstofftherapie