Semmelweis-Reflex: Neues wird erst einmal abgelehnt

Semmelweis-Reflex: Neues wird erst einmal abgelehnt

Liebe Interessentin, lieber Interessent,                                         Januar 2012

haben Sie das neue Jahr gut begonnen? Fühlen Sie sich frisch und ausgeruht, nach ein paar Tagen der Ruhe und inneren Einkehr? Dies wünschen wir Ihnen herzlich, ebenso wie viel Glück und Gesundheit für die kommende Zeit. Lassen Sie sich von dem Schwung, den das neue Jahr mit sich bringt, noch lange tragen. Und vertrauen Sie Ihren Überzeugungen. So wie die Forscher, über die wir hier berichten.

Kennen Sie den Semmelweis-Reflex?

Er beschreibt die „unmittelbare Ablehnung einer Information oder wissenschaftlichen Entdeckung ohne weitere Überlegung oder Überprüfung des Sachverhaltes“, so ist es auf Wikipedia nachzulesen. Benannt wurde er nach dem ungarischen Arzt Ignaz Semmelweis. Sie erinnern sich? Semmelweis hatte als erster das Auftreten des Kindbettfiebers auf mangelnde Hygiene bei Ärzten und Pflegepersonal zurückgeführt. Seine Studie wurde nach ihrer Veröffentlichung 1847 von Kollegen und Kritikern empört zurückgewiesen. Dass der Semmelweis-Reflex heute aktueller denn je ist, zeigt das Beispiel des Chemie-Nobelpreisträgers 2011, Daniel Shechtman aus Israel. Er wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung der Quasikristalle im Jahre 1982 geehrt, deren Existenz Forscher lange für unmöglich gehalten hatten.

Vertrauen Sie Ihren Überzeugungen

So wie Ignaz Semmelweis und Daniel Shechtman es getan haben. Beide haben etwas entdeckt, was auf den ersten Blick nicht sichtbar war und wurden dafür zunächst verlacht. Erst mit dem richtigen Werkzeug, unter dem Mikroskop, wurden ihre Forschungen beweisbar. Ebenso verhält es sich mit den feinstofflichen Ebenen. Sie lassen sich zwar nicht, wie der physische Körper, mit den Händen greifen. Aber sie existieren, und bilden eine eigene, die feinstoffliche, Ordnung. Man kann sie nicht unter das Mikroskop legen, aber man kann sie dennoch wissenschaftlich erforschen und praktisch in das eigene Leben einbeziehen. In unserer Feinstoffpraxis unterstützen wir Sie dabei, den Zugang zu Ihren inneren Quellen zu erschließen und stärken Sie für den Alltag, den Beruf und die Beziehung zu den Menschen, die Ihnen wichtig sind.

Feinstoffliches erleben – ein Vorsatz für 2012

Zur Ruhe kommen, sich besser konzentrieren können, eigene Kreativität neu entdecken: wenn Sie sich die feinstofflichen Ebenen bewusst machen, werden Sie eine neue Seite des Lebens entdecken. Wäre das nicht ein guter Vorsatz für das neue Jahr?

Einen schönen Tag wünscht Ihnen

Jörg-Christoph Lüttgau
Feinstoffberater NDGM                       weitere Informationen: www.feinstoffliches-erleben.de