Mein Kind hat wieder Trennungsschmerz

Mein Kind hat wieder Trennungsschmerz

Jedes Erlebnis, was zu stark ist, hinterlässt Spuren oder Verletzungen im Feinstoffkörper. Das bedeutet, dass der Kontakt zum eigenen Wesen geschwächt oder blockiert wird.

Die Trennung von der Mutter, selbst nur für kurze Zeit, kann ein Erlebnis sein, dass ein Kind in Panik versetzt. Jedes Kind ist anders und erlebt Lebenssituationen anders. Mir ist ein Fall bekannt, dass ein Zwei-Jähriger jedesmal in Tränen ausbrach, wenn die Mutter die Wohnung verließ, selbst wenn andere nahe Bezugspersonen wie der Vater im Raum waren. Sobald die Mutter dann eine Minute fort war, beruhigte er sich und spielt dann ganz fröhlich allein oder mit anderen. Hier scheint also bei dem Kind keine tiefe Verletzung vorzuliegen, selbst wenn es zunächst sehr dramatisch aussieht. Doch es gibt auch Fälle, in denen Kindern untröstlich sind und das über längere Zeit, ja sogar in Panik geraten.

Trauma Trennung der Eltern

Auch wenn die Eltern sich trennen, kann das von Kindern traumatisch erlebt werden. Manchmal bleibt ein Teil des Kindes in der alten Wohnung, dem „richtigen“ Zuhause. Der fehlt dann natürlich in der neuen Wohnung: Das Kind wirkt dann vielleicht etwas abwesend, nicht ganz bei sich.

Die Feinstoffberater in den verschiedenen Feinstoffpraxen in Deutschland und Österreich haben festgestellt, dass die feinstoffliche Unterstützung von Kindern am besten wirkt, wenn vorher die Mutter oder der Vater selbst die Göthert-Methode in einer Beratung schon kennengelernt haben. Wenn z.B. eine feinstoffliche Unordnung bei der Mutter aufgelöst werden konnte, dann verändert sich oft auch das Verhalten des Kindes. Die Ursache sind die vielfältigen Verbindungen, die dazu führen können, dass Kinder das ausleben, was in den Erwachsenen feinstofflich lebt.

Schulangst

Beispiel: Eine Mutter kam in die Feinstoffpraxis, weil ihr Sohn Schulängste entwickelt hatte, die dazu führten, dass er sich weigerte zur Schule zu gehen. Es fanden sowohl mit dem 13-Jährigen als mit der Mutter Feinstoffberatungen statt. Auslöser für die Angst vor der Schule war vermutlich ein schock-artiges Erlebnis bei einer Theater-Aufführung in der Schule. Darüber hinaus schien eine sehr starke Verbindung mit der Mutter wirksam zu sein. Aus der Sicht des Feinstoffberaters konnte sich beides im Feinstoffkörper ordnen. Hier die Sicht der Mutter, zwei Monate nach Abschluss der Beratungen:

“Mein Sohn hatte im Übergang Grundschule / Oberschule starke Schulängste entwickelt und konnte deswegen längere Zeit nicht die Schule besuchen.

Ich suchte überall nach Hilfe und lernte dann Herrn Lüttgau kennen. Ich schilderte ihm meine Probleme und er erklärte sich bereit, mein Kind mit einer Feinstoffberatung zu unterstützen. Mein Kind konnte jedoch nicht alle Sitzungen wahrnehmen, da seine Angst wieder größer wurde. So arbeitete Herr Lüttgau mit mir.

Die Feinstoffberatungen und die anschließenden Gespräche taten mir sehr gut. Ich bekam wieder Zuversicht und Mut und fühlte mich insgesamt stärker, was sich sicherlich auch im Umgang mit meinem Sohn auswirkte.

Ich bin froh, auf Herrn Lüttgau getroffen zu sein. Mein Kind geht jetzt wieder in die Schule. Es ist zwar noch nicht alles überstanden, aber wir sind auf einem guten Weg.”
Manuela R., Berlin, 2014

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