Angst vor Verletzungen in einer neuen Beziehung

Angst vor Verletzungen in einer neuen Beziehung

Wenn eine Beziehung zu Ende geht, hinterlässt das nicht selten Verletzungen, sowohl bei dem, der verlassen wird als auch bei dem, der verlässt. Das kann dazu führen, dass man nicht mit Unbefangenheit in eine neue Beziehung gehen kann.

Oft ist eine Beziehung auch nach Monaten, manchmal auch nach Jahren nur oberflächlich verarbeitet. Es besteht die Gefahr, dass man dem neuen Partner mit Prägungen begegnet: Man erwartet, dass sich Ähnliches wieder ereignen kann, wie in der alten Beziehung.

Manchmal ist das Verhältnis zur eigenen Mutter oder zum eigenen Vater so belastet und so wenig verarbeitet, dass dadurch der aktuelle Partner nicht so gesehen werden kann, wie er ist. Man befürchtet, dass er sich wie der eigene Vater oder die eigene Mutter verhält.

Aus feinstofflicher Sicht können Schocks und andere verletzende Erlebnisse Spuren im Feinstoffkörper hinterlassen und die werden aktiviert, wenn eine aktuelle Situation der ursprünglichen Situation ähnelt. Wenn dann der Partner in einem Gespräch eine Formulierung benutzt, die man schon vorher in einer verletzenden Situation gehört hat, dann kann sozusagen die Narbe wieder aufreißen: Die nur oberflächlich verarbeitete Verletzung wird wieder durch heftige Emotionen oder Ohnmachtsgefühle lebendig.

Da die Verletzungen im Feinstoffkörper vorhanden sind, können sie auch dort erkannt und verändert werden. Schon wenige Beratungen in einer Feinstoffpraxis können in den meisten Fällen schnell und effektiv helfen. Die Göthert-Methode wird von den meisten Menschen als sehr sanft wahrgenommen. Es ist nicht notwendig, dass man traumatische Erlebnisse noch einmal durchlebt, damit sich die Verletzung im Feinstoffkörper auflösen kann.

Lesen Sie mehr: Methode und Beratungen

Angst vor Verletzungen in einer neuen Beziehung

Wenn eine Beziehung zu Ende geht, hinterlässt das nicht selten Verletzungen, sowohl bei dem, der verlassen wird als auch bei dem, der verlässt. Das kann dazu führen, dass man nicht mit Unbefangenheit in eine neue Beziehung gehen kann.

Oft ist eine Beziehung auch nach Monaten, manchmal auch nach Jahren nur oberflächlich verarbeitet. Es besteht die Gefahr, dass man dem neuen Partner mit Prägungen begegnet: Man erwartet, dass sich Ähnliches wieder ereignen kann, wie in der alten Beziehung.

Manchmal ist das Verhältnis zur eigenen Mutter oder zum eigenen Vater so belastet und so wenig verarbeitet, dass dadurch der aktuelle Partner nicht so gesehen werden kann, wie er ist. Man befürchtet, dass er sich wie der eigene Vater oder die eigene Mutter verhält.

Aus feinstofflicher Sicht können Schocks und andere verletzende Erlebnisse Spuren im Feinstoffkörper hinterlassen und die werden aktiviert, wenn eine aktuelle Situation der ursprünglichen Situation ähnelt. Wenn dann der Partner in einem Gespräch eine Formulierung benutzt, die man schon vorher in einer verletzenden Situation gehört hat, dann kann sozusagen die Narbe wieder aufreißen: Die nur oberflächlich verarbeitete Verletzung wird wieder durch heftige Emotionen oder Ohnmachtsgefühle lebendig.

Da die Verletzungen im Feinstoffkörper vorhanden sind, können sie auch dort erkannt und verändert werden. Schon wenige Beratungen in einer Feinstoffpraxis können in den meisten Fällen schnell und effektiv helfen. Die Göthert-Methode wird von den meisten Menschen als sehr sanft wahrgenommen. Es ist nicht notwendig, dass man traumatische Erlebnisse noch einmal durchlebt, damit sich die Verletzung im Feinstoffkörper auflösen kann.

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