Trauerphasen

Trauerphasen

Wer einen großen Verlust erlitten hat, wird oft durch verschiedene Phasen der Trauer gehen. Es braucht unter Umständen eine gewisse Zeit, bis die Endgültigkeit der Veränderung bewusst ist. Vorher kann ein Gefühl von Unwirklichkeit vorherrschen: Man steht “neben sich”.

Wenn der Schmerz einen erreicht, wenn es einen trifft, kann einen die Heftigkeit der Emotionen überraschen. Nach Trauer kann auch Wut hochkommen. Vielleicht lehnt man sich gegen sein Schicksal auf. So verläuft der Loslass-Prozess über verschiedene Trauerphasen, bis man bereit ist, mit dem Schicksal seinen Frieden zu machen.

Jedes Erlebnis, das einen erschüttert, hinterlässt Spuren im Feinstoffkörper. Der Energiefluss wird blockiert, die Gegenwartsklarheit ist reduziert.

Mit Hilfe der Göthert-Methode kann das Ordnungsprinzip des Feinstoffkörpers unterstützen werden. Es sorgt dafür, dass nach einer Verletzung des Feinstoffkörpers die Ordnung wiederhergestellt wird.

Trauer ist nichts unnatürliches. Damit der Prozess gut durchfließt, kann es sinnvoll sein, sich nach professioneller Hilfe umzusehen. Leben bedeutet Veränderung. Doch immer kann der Fluss ins Stocken geraten. Durch eine Unterstützung können die Blockaden sich auflösen. Mit der größeren feinstofflichen Beweglichkeit kommt auch eine größere Gelassenheit und Tatkraft.

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